Was uns Boxgreen über den Verkauf von Snacks gelehrt hat
Wer schon einmal vor einem herkömmlichen Verkaufsautomaten stand und hoffte, dass die Tüte Chips, die an der Metallspule klebte, endlich herunterfällt, kennt die Frustration des „altmodischen“ Einzelhandels.
Für Boxgreen , ein Unternehmen, das sich auf die einfache Herstellung gesunder, pflanzlicher Snacks spezialisiert hat, waren diese alten Automaten mehr als nur lästig – sie stellten einen Flaschenhals dar. Die Snacks waren zwar hervorragend, aber das Liefersystem war in den 90er-Jahren stecken geblieben.
Als sie beschlossen, ihre physische Präsenz auszubauen, wollten sie nicht einfach nur mehr Maschinen, sondern ein besseres Nutzererlebnis. Hier kam unsere Computer-Vision-Technologie ins Spiel. Hier ist der „Boxgreen-Plan“, der zeigt, wie sie das konkret umgesetzt haben.
Das Problem: Wenn „gesund“ auf „schwer verkäuflich“ trifft
Boxgreen verkauft nicht nur Schokoriegel in Standardgröße. Sie verkaufen auch Pilzchips, Nussmischungen und Knabbereien in allen möglichen Formen und Größen.
Herkömmliche Spiralverpackungsmaschinen haben damit kein Glück. Ist die Verpackung zu leicht, verklemmt sie sich. Ist sie zu sperrig, passt sie nicht. Boxgreen hat sich zu viel Gedanken darüber gemacht, ob sich das Produkt verkaufen lässt, anstatt sich zu fragen, ob es den Kunden gefällt.
Die Lösung: Lassen Sie die Leute einfach die Tür öffnen.
Wir haben mit Boxgreen zusammengearbeitet, um unsere Computer-Vision-Maschinen einzusetzen, die im Grunde wie eine intelligente Speisekammer funktionieren.
Es gibt keine Knöpfe, die gedrückt werden müssen, und keine Spulen, die sich verklemmen können. Der Kunde hält seine Karte ans Lesegerät, die Tür entriegelt sich, er nimmt sich, was er möchte, und geht. Unsere Kameras erledigen den Rest und erfassen genau, was aus dem Regal genommen wurde.
Warum dies für sie ein Wendepunkt war:
- Wahlfreiheit: Boxgreen konnte endlich alles verkaufen, was sie wollten – von dünnen Saftflaschen bis hin zu großen Einkaufstüten – ohne dass ein Techniker eine Metallfeder „neu kalibrieren“ musste.
- Der „magische“ Faktor: Es hat etwas ungemein Befriedigendes, sich einfach schnell einen Snack zu schnappen und weiterzugehen. So wurde eine langweilige Transaktion zu einem Höhepunkt im Arbeitsalltag.
- Kein Wartungsaufwand, kein Drama: Keine beweglichen Teile (wie Spulen oder Motoren) bedeuten weniger Anrufe wegen eines „feststeckenden“ Snacks um 14 Uhr.
Intelligente Daten für intelligente Snacks
Eine der coolsten Sachen, die Boxgreen gemacht hat, hatte nicht nur mit der Hardware zu tun, sondern auch mit den Daten.
Früher merkte man erst, dass die Salted Caramel Cashews aus waren, wenn der Automat leer war. Heute sieht Boxgreen den Lagerbestand in Echtzeit auf ihren Smartphones. Wenn in einem gut besuchten Fitnessstudio die Proteinriegel in einem Automaten zur Neige gehen, wissen sie genau, was sie nachfüllen müssen. Schluss mit dem Rätselraten, welche Produkte sich gut verkaufen.
Das große Ganze: Soziale Auswirkungen
Boxgreen ist ein B Corp-Unternehmen, was bedeutet, dass ihnen das Wohl der Menschen genauso wichtig ist wie der Gewinn. Durch den Einsatz intelligenter Maschinen konnten sie ihre Präsenz in Büros und Krankenhäusern mit deutlich reduziertem Platzbedarf ausbauen. Sie bringen gesunde Lebensmittel zu mehr Menschen und halten gleichzeitig ihre Abläufe schlank und effizient.
Fazit
Das „Boxgreen-Konzept“ ist simpel: Den Kunden nicht im Weg stehen. Durch den Einsatz von Computer Vision, um die Hürden herkömmlicher Verkaufsautomaten zu beseitigen, haben sie es geschafft, gesunde Snacks so modern wirken zu lassen wie die Technologie, die sie zum Verkauf einsetzen.
Neugierig, wie diese Technologie für Ihre Marke aussehen könnte? Wir helfen Marken wie Boxgreen dabei, den Verkauf über Automaten zu einem Premium-Erlebnis zu machen. Sind Sie mit den alten Vertriebsmethoden unzufrieden? Dann lassen Sie uns sprechen. Ich zeige Ihnen gerne, wie diese Automaten im praktischen Einsatz funktionieren.